Nicole Eisenberg

Arbeiten aus dem Atelier, eine Ausstellung in der Villa Wessel in Iserlohn, am 6., 7. und 8. September 2013.

Magische Zeichen aus einer „Plastik-Welt“, von Ulrich Steden, Iserlohner Kreisanzeiger, 5.9.2013

Mein jüngster Katalog: Nicole Eisenberg, herausgegeben von der Städtischen Galerie Iserlohn in Zusammenarbeit mit dem Lydum Art Center aus Dänemark, mit Beiträgen vom Leiter der Städtischen Galerie Iserlohn Rainer Danne (Itinéraire) sowie vom Künstler Heinz-Otto Kamphues (Sichtfelder – fields of vision). ISBN 978-3-938587-07-2.

Nicole Eisenberg fotografiert vom StadtMagazin Iserlohn Dezember 2010

Die Kraft der Bewegung. Glänzende Formen, die sich je nach Lichteinfall und Standpunkt des Betrachters verändern, die Kraft des Kosmos und die Rotation der Erde um die Sonne, aber auch das winzige in der Vegetation und im Erdreich existierende Leben: Das sind die Themen von Nicole Eisenberg. Seit 2003 erschafft die französische Künstlerin in ihrem Atelier hinter der Villa Wessel abstrakte Bilderwelten. [...]

Vor einiger Zeit hat die experimentierfreudige Künstlerin ein weiteres Material für sich entdeckt: die Plastikfolie. Zu sehen sind Folienschnipsel hinter Glas, statisch aufgeladen, immer in Bewegung. »Folie ist sehr  elastisch und wandelbar, was den besonderen Reiz dieses ›lebendigen‹ Materials ausmacht: Die Schnipsel führen quasi ein dynamisches Eigenleben.« Zum Beweis streicht sie mit behandschuhten Fingern über die gläserne Oberfläche. Bei der Berührung nehmen die Folienschnipsel sofort eine andere, schwungvolle Form an. »So will ich die dritte Dimension darstellen: die Kraft der Bewegung.« Sie schmunzelt: »Das ist experimentelle Kunst. Manche Leute fürchten sich davor – und bewundern sie gleichzeitig.«

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Begonnen hat diese Website wie üblich mit den Kontaktdaten und einer knappen Biografie. Hinzu kam dann die Ausstellung Itinéraire.

Nun sind wir dabei, auch vergangene Ausstellungen zu dokumentieren. Zunächst stand ich dem Vorschlag skeptisch gegenüber - der natürlich nicht von mir stammt Smiley ;-). Ich sah, ehrlich gesagt, keinerlei Sinn darin, Altes neu aufzuwärmen. Die Kunsthistoriker mögen mir verzeihen.

Inzwischen hat sich diese Sichtweise gewandelt. Selbstverständlich gibt es dieses und jenes, das für mich einfach nur der Vergangenheit angehört. Aber ich habe auch einiges wiederentdeckt und in einem neuen Licht gesehen. Und ich merke, dass es manchen helfen kann, die Entwicklung meiner Kunst nachzuvollziehen.

Es soll ein Gesamtbild entstehen, auf dem nicht nur meine Bilder und Person isoliert zu sehen sind, sondern auch mein Umfeld, beispielsweise weitere Beteiligte an Ausstellungen und Projekten. Bisher sind Ausstellungen - auch allgemein - im Netz kaum dokumentiert, daher mag diese Website manchem außerdem als Referenz dienen.

Allerdings muss ich zugeben, dass es teilweise gar nicht mal so einfach ist, das Material zusammenzubekommen. Die Recherche der Daten, die Klärung der Rechtefragen, die Gestaltung, die Bearbeitung usw. So kommt es, dass sich dieses Gesamtwerk Stückchen für Stückchen wie ein Mosaik zusammensetzt. Mal hier, mal da. (Neuigkeiten stehen weiter unten; das Inhaltsverzeichnis hilft, den Überblick zu behalten.)

Natürlich würde ich mich freuen, wenn Sie auch an dem einen oder anderen Mosaikteilchen Gefallen fänden.

Sie haben selbst auch Mosaikteilchen? Dann laden wir Sie herzlich dazu ein, es beizusteuern.

RSS-Feed-Icon Was sich auf dieser Website also letztens so getan hat:

Itembild Logo Magische Zeichen aus einer „Plastik-Welt“
Magischen Zeichen gleich sind die kleinen Formen, die die Fantasie des Betrachters anregen. Als „anregend und unerschöpflich“ bezeichnet die Iserlohner Künstlerin Nicole Eisenberg, die 1939 in Paris geboren wurde und seit 1985 in Iserlohn lebt, diese zeichenhaften Elemente in ihren kleinformatigen Arbeiten, die an diesem Wochenende innerhalb der Ausstellung „Arbeiten aus dem Atelier“ in der Villa Wessel zu sehen sind. [...] Erschienen im Iserlohner Kreisanzeiger, 6.9.2013
2013-09-06 » Zu der Seite
Itembild Logo Arbeiten aus dem Atelier
Vom 6. bis 8. September 2013 stelle ich meine „Arbeiten aus dem Atelier” in der Villa Wessel aus. Die Eröffnung ist am Freitag um 19.00 Uhr.
2013-09-05 » Zu der Seite
Itembild Bewegung 21. Kunstmesse im Bonner Frauenmuseum
Zusammen mit weiteren 94 Künstlerinnen präsentieren wir auf 3000 m² des Frauenmuseums in Bonn unsere Arbeiten: Bilder und Objekte verschiedener Stilrichtungen der zeitgenössischen Kunst.
2011-11-01 » Zu der Seite
Itembild Ausstellungen Moers: Kaleidoskop der Kunst · 22 ganz eigene Bildsprachen
„Das Frauen-Kunst-Forum Südwestfalen begeht sein zehnjähriges Bestehen mit einer großen Ausstellung im Moerser Peschkenhaus. Unter dem Motto "Reihenweise" präsentieren insgesamt 22 Frauen eine große Bandbreite ihres Schaffens: Malerei, Objekte und Installationen. [...] Nicole Eisenberg präsentiert eine mobile Grafik. Sie besteht aus Plastikstreifen und Kohle in einem Kasten aus Acrylglas.” (RP, 10.9.2011) · „Während sich die Künstlerinnen üblicherweise gemeinsam einem Thema nähern und in Projekten arbeiten, können sie in Moers zeigen, was sie außerhalb dieser gemeinsamen Arbeit machen. So entstand eine Ausstellung von außerordentlicher Spannung und Kraft, in der jede der Akteurinnen ihre ganz eigene Bildsprache entfaltet.” (Der Westen, 9.9.2011)
2011-09-10 » Zu der Seite
Itembild Ausstellungen reihenweise
im Peschkenhaus Moers ist die kommende Ausstellung zum 10-jährigen Bestehen vom FrauenKunstForum. Die Vernissage findet am Samstag, dem 10. September 2011, um 18.00 Uhr statt und die Ausstellung ist bis zum 16. November 2011 zu sehen.
2011-08-29 » Zu der Seite
Itembild aus Siegen NRW-KünstlerInnen treffen Peter Paul Rubens im Siegerlandmuseum
Das Siegerlandmuseum im Oberen Schloss in Siegen zeigt unsere Postkartenkunst vom 16. Juni bis 7. August 2011.
2011-06-16 » Zu der Seite
Itembild Ausstellungen Die Leichtigkeit des Seins
„Nicole Eisenberg präsentiert reizvolle Objektkästen mit filigranen und mobilen Plastikschnitzeln. Sie wirken wie dreidimensionale Grafiken. Treffender Titel einer Reihe ist die Die Leichtigkeit des Seins. [...]” WAZ, Iserlohn, 27.1.2011, von Cornelia Merkel zur Ausstellung „Süße Schwester” in der Städtischen Galerie Iserlohn.
2011-01-27 » Zu der Seite
Itembild Ausstellungen 10 Jahre FrauenKunstForum
Kommende Ausstellungen zum 10-jährigen Jubiläum vom FrauenKunstForum: Süße Schwester in der Städtischen Galerie Iserlohn, vom Freitag, dem 28. Januar 2011, um 19.30 Uhr bis zum 13. März 2011. Kunst im Karree in den Räumen des Sparkassen-Karrees Hagen, von Donnerstag, dem 24. Februar 2011, um 18.00 Uhr bis zum 26. März 2011.
2011-01-20 » Zu der Seite
Itembild aus Lyø Ausstellung in Edesheim, 2001
„[...] Selten aber ereignet sich im ländlichen Raum eine außergewöhnliche Begegnung zwischen Kirche und Galerie. Deswegen verdient dieser Schritt unsere besondere Aufmerksamkeit. Die gleichen Künstler stellen ihre Werke sowohl in der Pfarrkirche St. Peter und Paul aus, darüber hinaus finden Sie Werke der beiden Künstler Nicole Eisenberg und J. Michael Maier in der Galerie am Schloß. Damit wird im Rahmen der langsam an Dynamik gewinnenden Debatte um die Eigengesetzlichkeit von Kunst und Kirche insofern ein Zeichen gesetzt, als beide für den Menschen in seinem abendländischen Kulturverständnis unverzichtbaren Institutionen unabhängig voneinander eigenen Gesetzmäßigkeiten unterworfen sind, aber doch beide, Kunst und Kirche, aufeinander als kulturelle Institutionen verwiesen sind. [...]” (Clemens Jöckle, Städtische Galerie Speyer, 4.3.2001)
2010-09-26 » Zu der Seite
Itembild aus Siegen NRW-Künstler treffen Peter Paul Rubens
Vom 17. bis 19. September 2010 sollte man den Herzschlag einer Stadt hören können. Unter dem Slogan SIEGENpulsiert wurde der NRW-Tag gefeiert, das 64. Jubiläum von Nordrhein-Westfalen. Rund 400.000 Besucher waren da. „NRW-KünstlerInnen treffen Peter Paul Rubens” in einem gelb leuchtenden Bauwagen auf der Kunstmeile in Siegen, eine Aktion vom Kunstverein Siegen. Aus Iserlohn mit dabei waren Ewa Zygalska, Joachim Stracke und ich.
» Zu der Seite 2010-09-14
Itembild aus Spuren Fotos
Auf dieser neuen Seite gibt es eine Übersicht der Fotoreihen.
2010-09-11 » Zu der Seite
Itembild vom Río de la Plata Stadtansichten, Landschaftsbilder
Die Bilder südamerikanischer Landschaft sind geprägt von menschenleerer Weite. Das Erfassen dieser Ausdehnung und speziell des dort herrschenden Lichtes, ist vorderstes Anliegen der Künstlerin. Dies gelingt ihr eindrucksvoll. Mit reduzierten Mitteln, das heißt, einer einfachen großflächigen Formgebung, beschränkter Farbpalette und dem Verzicht auf malerische Ausarbeitung fängt sie optische Stimmungsbilder ein, die nachhaltige Wirkung hinterlassen. Besonders bemerkenswert: die Darstellung der Wasserfälle. "Cataratas" und "Iguazú", im Format den Ausmaßen dieser Naturspektakel angepaßt. Durch den diesmal dicht gewählten Standort begünstigt, schafft Eisenberg eine wirklichkeitsnahe Vorstellung von der Gewalt in die Tiefe stürzender Wassermassen, was den Betrachter beinahe sogartig ins Geschehen einbezieht. [...] (Peter Krüger, Göttinger Tageblatt, 3.3.1987)
2010-09-08 » Zu der Seite
Itembild aus Svendborg Zeitschnitt
Im September 1998 haben Heinz-Otto Kamphues und ich im SAK in Svendborg (Dänemark) ausgestellt.
2010-09-02 » Zu der Seite
Itembild aus Laufen am Strand Übersicht meiner Bilder
Nun gibt es eine Seite, auf der wir im Laufe der Zeit die Daten meiner Werke zusammenstellen. Die Tabelle kann nach Titel oder Entstehungsjahr sortiert werden. Mit einem Klick auf die kleinen Abbildungen gelangt man zu den entsprechenden Fotoserien.
2010-09-01 » Zu der Seite
Itembild Leihgalerie Leihgalerie Göttingen
Herbert Grimme, Dietrich Hoffmann, Heidi Hogel, Harald Hogel, Anne Mätzig, Konrad Mätzig und ich haben 1974 die Leihgalerie Göttingen gegründet.
2010-08-25 » Zu der Seite
Itembild Logo www.nicole-eisenberg.org Diese Website www.nicole-eisenberg.DE ist nun auch unter der internationalen Adresse www.nicole-eisenberg.ORG erreichbar. 2010-07-30
Itembild Ausstellungen Mit Metallic-Formeln in die Postmoderne. Zu Nicole Eisenbergs Malweg Auffällig in ihrer Region, mit internationaler Atmosphäre hat Nicole Eisenberg es zu mehreren interessanten wie anerkannten Bildsequenzen gebracht. Die imaginären Landschaften, Stadtschaften der 70er und 80er Jahre dürften die ersten sein. Sie wurde häufig und mit Erfolg, u.a. in Göttingen, Buenos Aires wie in Iserlohn ausgestellt. In Großformat wie als Miniatur angelegt, reflektiert diese Landschaftsformel in ihrer Architektur den Stil der Neuen Figuration wie ebenfalls die weltweit, von Rothko,Still bis Fruhtrunk, Lohse experimentierende Malerei der Farbfelder. Aber mit dem Unisono beider Stile artikuliert Nicole Eisenberg ihre Originalität. Landschaftsbilder als Landschafts-Assoziationen, Landschafts-Erinnerungen kontrapunktieren simplide Neue Gegenständlichkeit, wie jede naive Landschaftsmalerei überhaupt. Sie konterkarieren zugleich die formalen Flächen- und Farbspiele der Farbfeldmalerei. Landschaft im Plateau der Imagination, der Erinnerung, Landschaft als sublime Botschaft wird kreiert. Mit den skripturellen Liniaturen und Botschaften der Metallic-Bilder, Stelen erinnert Nicole Eisenberg nicht nur an frühe Lackmalerei, an chinesische Malerei. Sie präsentiert zugleich eine auf Ethos, Religiosität, Reflexion und Kontemplation zielende Objektkunst der 90er Jahre, überlegt Postmodernes. Eine im deutschen Kunstraum nicht selbstverständliche Weltweite, Tradition und Modernität ist in den Bildvorschlägen der Malerin zwischen Paris und Iserlohn inkarniert. [...] (Prof. Dr. Walter Israel) 2009-12-29 » Zu der Seite
Itembild Ausstellungen art parallèle Eine sehr sehenswerte Ausstellung zeigt die städtische Galerie "die welle" mit der stimmigen und atmosphärischen "art paralelle" bis 17. März. In den ansprechenden, zum Nachdenken anregenden Bildern, Reliefs und Objekten von Nicole Eisenberg und Heinz-Otto Kamphues finden sich Ähnlichkeiten in der Arbeitsweise und formale Entsprechungen. Beide verwenden skurrile Materialien, erheben Alltagsgegenstände in neuen Zusammenhängen zu Kunstobjekten. Nicole Eisenberg arbeitet auf ihren teilweise reliefartigen Bildern mit übermalten Fotokopien von Bibeltexten, Blindenschrift, Teebeuteln, Watte und bemalten Holzstücken. Metallische Farbakzente setzt sie in ihren ästhetischen, mit Lack, Kreide und Pigment bearbeiteten Stelen-Bildern. [...], (Cornelia Merkel, Iserlohner Kreisanzeiger) 2009-12-03 » Zu der Seite
Itembild Ausstellungen Städtisches Museum Göttingen 1974 erwarb das Städtische Museum Göttingen mein erstes Bild für seine Sammlung. 2009-12-02 » Zu der Seite
Itembild Ausstellungen Südamerika - Licht und Schatten Zehn Jahre sind eine lange Zeit im Leben eines Menschen - an Nicole Eisenbergs Bildern ist das deutlich zu erkennen: Sie hat ihre Technik und ihre Mittel weiterentwickelt, aber sie ist auch - und das freut den Betrachter ihrer Arbeiten, der die früheren kennt - sie selbst geblieben, hat nichts verändert um eines gewollten Neuen willen, sondern ihr Sehen und das Umsetzen in Malerei in einer nachvollziehbaren Kontinuität ausgeweitet, sich mit neuen technischen Verfahren diese behutsame und doch unverkennbare Entwicklung allmählich erarbeitet.
In Göttingen kennt man ihre Arbeiten, die mit Metallfolie und Lack, manchmal auch mit Ölfarbe weite Landschaften schilderten, deren Farbigkeit überwiegend durch Grau- und Silbertöne bestimmt waren. Eindrücke einer Nordafrika-Reise im Jahre 1976 änderten ihr Repertoire an Motiven und brachten ihren Bildern eine neue, hellere Farbigkeit, die den von ihr auf der Reise erlebten Lichtverhältnissen entsprach. Schon in dieser Zeit wurde spürbar, wie sie immer stärker dahin tendierte, die vorher hauptsächlich durch die Verwendung von Metallfolie erzielten Lichtwerte in ihren Bildern allein mit den Mitteln der Farbe zu gewinnen. Erste Experimente, die hiesige, ihre damalige, Umgebung zu schildern, führten zu großflächigen Ölbildern, deren Farbigkeit gänzlich auf Grün- und Blautöne abgestimmt war.
Dann folgte Buenos Aires [...] (Jens-Uwe Brinkmann)
2009-11-28 » Zu der Seite
Itembild Ausstellungen Art for Kobe. Kunstwerke auf dem Weg nach Osaka Die Kunstwerke bedürfen schon der Erklärung. Hat man diese gehört, ist es plötzlich leicht zu verstehen, wie Nicole Eisenberg und Heinz-Otto Kamphues ihre Gedanken zum schrecklichen Erdbeben im japanischen Kobe auf ihre ganz eigene Art umgesetzt haben. Für Nicole Eisenberg symbolisieren mit Farbe bearbeitete Teebeutel [...] (Stefan Janke, Iserlohner Kreisanzeiger) 2009-11-27 » Zu der Seite

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